Ärgerlich und dumm!? Wie können wir heute glauben? – Gottesdienst am 04.07. mit Simon Plenter

Paulus nennt das „Wort vom Kreuz“ eine Dummheit und ein Ärgernis. Auch heute stellen viele die Vernünftigkeit des christlichen Glaubens in Frage. Simon Plenter setzt sich in seiner Predigt mit Anfragen an den christlichen Glauben auseinander und erzählt warum er trotzdem glaubt.

Von diesem Gottesdienst gibt es auch eine Audioaufnahme, die Sie sich hier anhören können:

Glaube

Veröffentlicht in 1, Aktuelles, Audio Predigten, Nordhorn, Youtube
One comment on “Ärgerlich und dumm!? Wie können wir heute glauben? – Gottesdienst am 04.07. mit Simon Plenter
  1. Astrid Liebermann sagt:

    Paulus nennt das „Wort vom Kreuz“ eine Dummheit und ein Ärgernis. Auch heute stellen viele die Vernünftigkeit des christlichen Glaubens in Frage. Simon Plenter setzt sich in seiner Predigt mit Anfragen an den christlichen Glauben auseinander und erzählt warum er trotzdem glaubt.

    Der Textanfang: „Paulus“ nennt das „Wort vom Kreuz“…….. ist ein wenig irreführend.
    Nicht Paulus „nennt“, sondern: Vers 22 und 23

    1.Korinther 1, Paulus

    Das Wort vom Kreuz und die Weisheit der Menschen18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft; 19 denn es steht geschrieben: »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen«.[3] 20 Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil die Welt durch [ihre] Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.

    22 Während nämlich die Juden ein Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen, 23 verkündigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit;

    24 denen aber, die berufen sind, sowohl Juden als auch Griechen, [verkündigen wir] Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen. 26 Seht doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen; 28 und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist, 29 damit sich vor ihm kein Fleisch[4] rühme. 30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist zur Weisheit, zur Gerechtigkeit, zur Heiligung und zur Erlösung, 31 damit [es geschehe], wie geschrieben steht: »Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn!«[5]

    Liebe Grüße
    Astrid

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